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Bürgerbegehren nimmt weiter Fahrt auf: jetzt schon über 1870 Unterschriften aus allen Stadtteilen und über alle Altersgruppen hinweg !!!
Tragen auch Sie sich jetzt in die Unterschriftenliste ein !

  • Unterschriftslisten zum Eintragen liegen in folgenden Auslegestellen auf :

    -
    -
    -
    -
  • Oder selber Unterschriftenliste ausdrucken und unterschreiben,

    ggf. bei Familienmitgliedern, Nachbarn, Freunden weitere Unterschriften sammeln
    - bitte unbedingt auf vollständiges und leserliches Ausfüllen der Felder achten, da sonst ungültig !!

    - Ausgedruckte Unterschriftenliste ist nur beidseitig bedruckt gültig:
    Vorderseite ( lfd.Nr. 1-5)   u. Rückseite ( lfd.Nr. 6-10)  
    also z.B. Rückseite auf Vorderseite hinten aufkopieren (nicht zusammenklammern, da sonst ungültig !!),


    und die ausgefüllten Liste in einer der oben genannten  Auslegestellen abgeben
    oder
    an einen der gesetzlichen Vertreter des Bürgerbegehrens übermitteln :
     IG „Für ein lebenswertes Unterschleissheim“, Sprecherin B.Wagner, Valerystr.96, 86716 Unterschleißheim
     IG „Für ein lebenswertes Unterschleissheim“, W.Schlossmacher, Valerystr.16a, 86716 Unterschleißheim



    Unterschriftenliste hier ausdrucken
    (Vorder- und Rückseite auf ein Blatt drucken !!)

    Wissenswertes zum Bürgerbegehren


    Informationsblatt

    (Naherholungsgebiet oder Siedlungsbrei ?)

    Informationsblatt 1

    (Daten und Fakten)


    Informationsblatt 2
    (Fragen & Antworten)

    Informationsblatt 3
    (Einwohnerwachstum)

    Informationsblatt 4
    (letzte Wahlergebnisse in Unterschleißheim)



  • Bitte beachten : Ausgedruckte Unterschriftenliste ist nur beidseitig bedruckt gültig:
    Vorderseite ( lfd.Nr. 1-5)   u. Rückseite ( lfd.Nr. 6-10)  
    also z.B. R ückseite auf Vorderseite hinten aufkopieren (nicht zusammenklammern, da sonst ungültig !!),
    .

Übrigens :  
Immer mehr und immer öfter wehren sich Bürgerinnen und Bürger erfolgreich gegen die Vernichtung
von Grün- und Naherholungsflächen:


- so wurde in München  heute ein stadtweites Bürgerbegehren zur Rettung kommunaler Grünfläche gestartet; und auch überregional - z.B. in Hamburg - protestieren Bürger.

- in Taufkirchen wurde bei zwei Bürgerentscheiden die Bebauung eines 150.000 qm großen Gebietes gestoppt, das jetzt für den Gemeinbedarf freigehalten wird,

- die Gemeinde Oberhaching fährt bereits seit Jahrzehnten eine Linie, die nur eine äußerst maßvolle Bebauung zulässt;

- in flächenmäßig begrenzten Gemeinden wie Ottobrunn oder Unterhaching kann man so gut wie keine
großen Wohnsiedlungen mehr ausweisen – hier ist nur eine innerörtliche Nachverdichtung möglich (SZ v. 28.11.16),

- in Icking hat ein erfolgreicher Bürgerentscheid im Juli 2016 die Bebauung der letzten großen innerörtlichen Freifläche verhindert;

- in Gräfelfing verhindern eine restriktive Bauleitplanung und straffe Bebauungspläne weitestgehend eine Nachverdichtung auf absehbare Zeit; es heißt, die Gemeinde wolle ihren ortstypischen Charakter als Gartenstadt mit überdurchschnittlicher Durchgrünung bewahren;

- in Parsdorf wehren sich die Einwohner gegen ein Neubaugebiet;

- in Fürstenfeldbruck wehren sich Bürger gegen ein neues Wohnviertel;

- in Kirchheim ist ein Bürgerbegehren geplant zum Erhalt eines Ortsparks.

- in Trudering wendet sich eine Bürgerinitiative gegen die Bebauung einer Wiesenfläche

- in Neubiberg sammeln Anwohner Unterschriften gegen die Bebauung einer Spielwiese für Kinder

- in Pullach wurde im September 2017 ein Bürgerbegehren gegen eine Bebauung eingereicht

-- in Aying sammeln Anwohner Unterschriften gegen die Ansiedlung eines von der Gemeinde geplanten
Mischgebietes

- in Zorneding ist ein Bürgerbegehren geplant gegen eine Umgehungsstraße

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Andere Städte und Gemeinden ergeben sich also nicht so einfach dem vielbeschworenen, angeblich so alternativlosen „Siedlungsdruck“ !
Was auch nicht notwendig ist, denn jede Kommune hat ihre eigene selbständige Planungshoheit und kann von niemanden gezwungen werden, Neuansiedlungen zu ermöglichen.


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